Archiv für die Kategorie „Fotos“

Kreis-Crossmeisterschaften – Gold, Silber und Bronze

Samstag, 4. Februar 2012

Heute fanden die Kreis-Crossmeisterschaften in Neukirchen statt wo 4 ASVler am Start waren.

Den Anfang machte Lisa Jaschke, über die Mittelstrecke wo Sie Gold holte.

Bei den Männer über die Langstecke waren Torsten Schäfer, Thomas Peffer und Dominik Breitbach unterwegs. Aber nach dem Start musste Thomas Peffer leider schon aufgeben. Im Lauf holte Torsten Schäfer den 3.Platz und Dominik Breitbach den 4.

Da Thomas Peffer so früh beim Lauf über die Langstrecke aufgeben musste ist er dann später die Mittelstrecke gelaufen und wurde dort 2.

Cross-EM: Silber für deutsches U23-Team mit Jana

Sonntag, 11. Dezember 2011

Mareike rennt schnell wie ein Falke…

Donnerstag, 17. November 2011

Mareike hatte eine harte Zeit mit langwieriger Verletzungspause und gleichzeitig harter Bachelorabschlussphase und tauschte direkt im Anschluss das rot-weiße ASV-Trikot gegen ein BVB-farbenes Hawkeye-Trikot, welches jedoch viel Training mit sich brachte. Und auch gleich erste  Wettkämpfe, die nach der langen laufarmen Phase zunächst schwer waren. Mittlerweile scheinen diese Probleme allerdings vergessen. Die Crosssaison ist fast beendet und gegen Ende zeigte die Leistungskurve steil nach oben.

 

Ein wichtiges Crossrennen im Rahmen der Qualifikation für die National Cross Country Championships waren die Big 1o-Championships am 30.10., bei denen Mareike das Team stark unterstützte:

“Graduate student Mareike Schrulle (21:12) and freshman Kayla Beattie (21:13) finished 39th and 40th, respectively, while sophomore Megan Ranegar recorded a 62nd place finish, turning in a time of 21:43. Jackie Laesch finished 65th.”

Am diesem Wochenende konnte sie in einem 6km-Cross Country Rennen, den NCAA Midwest Regionals, überzeugen:

“Senior Brooke Eilers (22:10.32) and graduate student Mareike Schrulle (22:10.33) finished 37th and 38th respectively, while seniors Betsy Flood (22:15, 43rd) and Jackie Laesch (22:17, 44th) followed close behind. Megan Ranegar rounded out the Hawkeye line-up. The sophomore finished 65th crossing the line with a time of 22:39. ”

 

Jetzt stehen nur noch die National Cross Country Championships aus, bei denen jedoch nur die Top 3 Teams der Midwest Regional Championships mitmachen dürfen. Als knapper vierter ist Mareikes Team leider nicht dabei und somit ist die Cross-Saison erstmal beendet.

Zur Erläuterung:

Iowa State und Iowa sind zwei verschiedene Teams. Mareike rennt für Iowa. Die Wertung der Teams geht nach Punkten. Jede Mannschaft hat 7 Läufer, von denen  die besten 5 in die Teamwertung eingehen. Die Einzelplatzierungen der 5 Läufer werden zusammenaddiert und ergeben so die Mannschaftspunktzahl:
1. Iowa State -64
2. Oklahoma State – 119
3. Minnesota – 139
4. Iowa – 149

 

Mehr Infos zu den Wettkämpfen inkl aller Ergebnisse und Fotos gibts hier für den 12.11., für den 2.11. und für den 30.10.. Ich denke Mareikes gute Leistungen sind Anlass genug das ganze ein wenig zu verfolgen. Mareike, wir sind stolz auf dich!

Ach und für Erik gibts ne IPhone App vom Team.

(Artikel mit freundlicher Unterstützung von Herrn J.A.S. und gestohlenem Bild von Mareike. Danke!)

Kurze Meldung aus Ostrava

Freitag, 15. Juli 2011

Ein kleiner Bericht von meinen bisherigen Erlebnissen in Ostrava.

Nachdem wir am Dienstag endlich nach einem zweiten, zwar kurzen, aber 2 Stunden verspäteten Flug am Flughafen in Ostrava gelandet sind und jeder seinen Koffer gefunden hatte, was garnicht so einfach war, da ja alle “Deutschland-Koffer” gleich aussahen konnten wir endlich unsere Unterkunft für die kommenden Tage beziehen.

Befürchtungen von Henning, ich solle nicht zu viel erwarten, da wir in einem Studentenwohnheim untergebracht sind und Bedenken der Sujew-Zwillinge bestätigten, die 2007 bereits bei der U-18-WM in Ostrava waren, bestätigten sich glücklicherweise nicht.
Das Wohnheim ist frisch renoviert und gemeinsam mit den 10.000m Damen Christina Kröckert, Lisa Hahner und meiner Zimmerpartnerin und ebenfalls 5000m Läuferin Maren Kock teile ich mir eine schöne zwei Zimmer Wohnung.

Das tolle an der Unterkunft ist, dass man mit den Athleten aller Nationen zusammen wohnt und isst. Die vielen Müsliriegel, die ich auf Anraten von Henning eingepackt habe, werden wohl auch bis zum Ende der Meisterschaft nicht aufgegessen sein, da das Essen schmeckt und die Nachtische kleine Köstlichkeiten sind.

Im Team sind kleine Uno-Competitions beliebt und auch die Internetstation mit Webcams und Mikrofonen ist von Athleten aus allen Ländern gut besucht.

Nach zwei kleinen Einheiten am Mittwoch, einem Dauerlauf am Donnerstag und einem Tag Pause heute, fiebere ich nun meinem ersten Start bei einer internationalen Meisterschaft entgegen.
Ich habe richtig lust zu laufen und hoffe, dass ich nochmal gut an die Leistungen der bisherigen Saison anknüpfen kann.

Die Deutschen Läufer schnitten bisher größtenteils sehr gut ab: Jana Sussmann und Benedikt Karum stehen im Finale über 3000m Hindernis, Lisa Hahner belegte Platz 4 über 10.000m und Anne Kesselring sicherte sich über 800m Rang 5.

Außerdem konnte unsere Kölner Sprint-Kollegin Leena Günther sich heute die Bronze Medaille sichern!

weitere Ergebnisse: www.Leichtathletik.de

viele Grüße aus dem mehr oder weniger schönen Ostrava!

eure Jana

Doppelsieg für Wiebke und Svenja- Alex läuft sich warm für nächsten Normangriff

Sonntag, 29. Mai 2011

Wiebke hat sich in Bad Neuenahr den Westdeutschenmeistertitel gesichert. Erneut lief sie ein mutiges Rennen (400 m:63 sec) und steigerte sich auf 2:15,63 Minuten. Svenja wurde Zweite in 2:22,14 Minuten. Richtig schnell waren allerdings die Juniorinnen unterwegs: Sabrina Buchrucker 2:08,05 Minuten siegte vor Luna Udelhoven und Sonja Mosler, die ebenfalls beide unter 2:10 Minuten blieben.

Alex Glowa startete einen Normversuch für die Junioren DM im Alleingang. Nach 1200 Meter setzte er sich von der Gruppe ab und kämpfte sich ins Ziel. Leider fehlte am Ende fast genau eine Sekunde zur Norm (3:57,50). In 3:58,44 holte er sich aber den Vizemeistertitel und rannte zu einer neuen Bestzeit. Voller Motivation geht es für Alex aber schon bald weiter: Am 2.6 wird der nächste Angriff in Kölle gestartet. Ohne Kuchen vor dem Lauf und einigen Optimierungen bezüglich Windschnittigkeit dürfte die Zeit dann endlich fallen.

Die lange Nacht der 5000m

Donnerstag, 26. Mai 2011

…auch so könnte man das Mini-Internationale in Koblenz langsam nennen. Traditionell gut besetzt lockte das Koblenzer Traditionsbahnsportfest am gestrigen Mittwoch auch einige Domstadtläufer an.

Den Anfang machte Wiebke über die 800m. 400m in 64sec flitzte sie bis 600m unbremsbar schnell über die Bahn und konnte trotz schwerer letzter Gerade nicht mehr eingeholt werden. Sie gewann ihren Lauf, der wie erwartet auch der schnellste der drei 800m-Läufe blieb, mit großem Vorsprung und kann mit einer Zeit von 2:16,66min für den frühen Saisonzeitpunkt mehr als zufrieden sein.

Es folgten die 800m der Männer, wo Dominic um den ersten Platz mitrannte. Im Ziel hatte jedoch Thomas Bojanowski von der LG Rhein-Wied die Nase vorn und Dominic wurde in 1:52,14min Zweiter.

Auf die 1500m verirrte sich ausnahmsweise mal Lisa Jascke, die sich ihre Kräfte für die 5000m am Sonntag bei den Westdeutschen in Bad Neuenahr sparte. Sie wurde Neunte in 4:48,94min. Lisas Rennen gewann Vera Coutellier, der zur Zeit wohl hoffnungsvollste Stern von Jugendtrainer Jürgen Jänisch. Gerade mal Jahrgang ’95 lief sie in einigen Älteren davon und kam mit 4:37,65min mit großem Vorsprung ins Ziel.

Die Männer vertrat Sebastian auf den 1500m. Es reichte an diesem Abend leider nicht für eine Zeit unter 4min und so war er mit seinem 14. Platz und einer Zeit von 4:02,97 nicht ganz zufrieden. Begründen lässt sich dies aber teilweise in der EInteilung der Athleten auf die verschiedenen Läufe. Alle 13 Athleten, die am Ende eine schnellere Zeit stehen hatten waren im ersten Rennen gelaufen. Basti rannte im zweiten Lauf vorne mit, leider war das Tempo hier niedriger und die Spitze bewegte sich hier einfach um die 4min.

Nachdem die Mittelstreckler von der warmen Sonne getragen wurden war dann mit dem Verschwinden der Sonne alles perfekt für die 5000m. Gutes Wetter ließ gute Zeiten erwarten und es fielen auch einige gute Zeiten an diesem Abend. Und wem das gute Klima nicht reichte, der konnte sich vorne an der Spitze auch einfach an den zukünftigen Pacemaker-Star Matti Markowski hängen.

Seine Dienste fanden ihren Anfang im schnellen 5000m-Rennen der Frauen. Dank Matti (der offiziell Zweiter in der Ergebnisliste ist) packten mit Maren Kock und Jana Sussmann gleich zwei Juniorinnen die magische 16min-Grenze. Vero sah unterwegs schon fast wie die sichere Siegerin aus, nach einem fulminanten Endspurt von Maren und Jana stand jedoch leider mit 16:03 der dritte Platz fest.

Jana und Ulla mussten ohne Tempomacher ihr Ding laufen, da der Lauf aber voll bepackt mit tollen Läuferinnen war machten sie auch so ein gutes Rennen. Jana lief viel vorne in der Hauptverfolgergruppe und wurde nachher Achte in 16:38,78min. Ulla war am Anfang weiter hinten, kämpfte sich dann in der Mittelphase des Rennens ganz toll vor, dann wurde es jedoch schwer und rutschte somit wieder etwas nach hinten. So wurde sie 17. in 16:52,79min.

Traurigerweise fehlen hier die Daten zum zweiten Frauenrennen, in dem Nina und Ronja mitmischten. Daher gibt es erstmal keine Zeiten. Beide liefen jedoch etwas unter 18min. Nina und Ronja wechselten in diesem Klauf öfter die Positionen, in einem tollen Endspurt machte Nina jedoch Boden gut und war vor Ronja im Ziel. Zufrieden mit ihrer Zeit war sie jedoch nicht.

Nach dem Frauen warteten dann noch 138 Männer darauf, in 6 Rennen Normen knacken zu können, neue Bestzeiten anzugehen oder einfach mal zu erfahren, wie 5000m denn so sind. Erik und Lukas starteten im dritten Zeitlauf, Bob musste allein in den vierten Lauf.

Schnellster Kölner mit 14:39min war Lars Haferkamp, der jedoch für das LT DSHS Köln startet. Der erste Dunkelrote war Erik, der sich nach 14:42,60min über eine richtig starke Debut-Zeit freuen konnte! (8. im Zeitlauf, 42. gesamt). Nur den vierten Kilometer muss er noch über, dann ist noch mehr drin.

Lukas Naegele war im Ziel ebenso euphorisch wie erschöpft. Nicht unbedingt gerne länger als 1500m unterwegs konnte er seine Bestzeit aus dem letzten Jahr um 25 Sekunden auf 14:53,5 steigern. Damit ist die magische 15er-Grenze geknackt, aber zur Lieblingsstrecke sind die 5000m trotzdem noch nicht geworden (19. im Zeitlauf, 63. gesamt).

Bob wagte sich zum ersten Mal an die 12 1/2 Runden und lief in einem Rennen, was schon deutlich weiter auseinander gerissen wurde als das davor. Er kann mit seinen 15:25,19min auf jeden Fall zufrieden sein (22. im Zeitlauf, 103. gesamt).

Gratulation an alle, die gestern so tolle Zeiten gelaufen sind, das lässt auf eine gute Saison hoffen. Weiter so!

Ergebnisse

Impressionen zur Langstrecken-DM

Sonntag, 8. Mai 2011

Jana feiert erfolgreiches 10000m-Debüt

Sonntag, 8. Mai 2011


Eine Zeit galt es zu jagen: 34:45,00 min stand als Quali für die im Juli stattfindene U23-EM in Ostrava auf dem Plan und einige Juniorinnen standen diesen Samstag zusemmen mit den Frauen fit an der Startlinie des Stadions “Am Hallo” in Essen, wo die diesjährigen deutschen  Langstreckenmeisterschaften stattfanden. Mittendrin auch Jana, Lisa J. und Ulla, alle drei allerdings mit anderen Plänen als dieser Zeit. Für Ulla war dies bereits das vierte 10000m-Rennen, jedoch startetete sie zum ersten Mal in der Frauenhauptklasse. Lisa wollte ihre gute Form nach dem Trainingslager beweisen und Jana wollte überhaupt das erste mal die längste offizielle Bahndistanz hinter sich bringen. Wie gut sie dabei bei den Juniorinnen mitmischen konnte war schwer abzuschätzen. Schließlich machte der Knöchel nach einem Umknicken im Training die letzte Zeit arge Probleme und die Hoffnung auf Essen steckte in einer harten Schiene fest.

Der Wetterbericht versprach viel Sonne und so kam es auch. Der Tag wurde warm, sodass Ulla und Jana sich bis zum späten Start um 19:15 in die hintersten Schattenwinkel verkrochen. Doch auch wenn die Sonne zur Startzeit schon tief stand lag immer noch das ganze Stadion richtig gut in der warmen Sonne. Glücklicherweise waren aber auch genug ASV-Fans auf der Tribüne um die drei Läuferinnen durch lautes Gejubel abzulenken.

Das Rennen begann mit Karnevalsmusik, was das Feld wohl so sehr ablenkte, dass die ersten Runden ziemlich langsam ausfielen. Jana ordnete sich ins vordere Feld ein, dieses war aber nach 1km schon 10sec langsamer als bei ihrer Straßenbestzeit in Leverkusen. Es dauerte eine Weile bis sich der Normtrupp vorne absetzte und für höheres Tempo sorgte. Ab diesem Zeitpunkt löste sich das enge Feld auf und jeder begann seine Position zu suchen, was Jana sehr gut gelang, für Ulla und Lisa aber etwas unglücklich endete, so dass sie über lange Teilstücke sehr allein laufen mussten.

Ingesamt gab es im Feld viele Positionswechsel, manche wurden schneller, andere langsamer. Jana konnte sich aber kontinuierlich nach vorne kämpfen und lies durch ihre Laufhaltung erkennen: Ich bin noch lange nicht am Ende! So sammelte sie immer mehr Läuferinnen ein, zuletzt auf der Zielgerade auch noch Anna Hahner, die durch die Wärme und den Wasserverlust vollkommen erschöpft war. So lief sie als achte Frau nach 35:21min ins Ziel und verpasste die Medaillenränge bei den Juniorinnen um nur einen Platz! Ein vierter Platz über 10000m, und dass für unsere Läuferin, die sich lange nur auf den 1500m gesehen hat. Sie scheint sich langsam auf den langen Strecken wohlzufühlen. Der Halbmarathon klappte letztes Jahr auf Anhieb, dieses Jahr die 10km. Verletzungsphasen scheint Jana schon eine Woche später leistungsmäßig vergessen zu haben.

Ulla lief nach 36:09min mit vielen Wasserduschen als 11. Frau ins Ziel. In eine Gruppe eingeordnet wäre es vielleicht einfacher gewesen und sie hätte an ihre Bestzeit aus Bremen 2009 ranlaufen können (35:58min). Die Form dafür hat sie auf jeden Fall, die Bedingungen waren gestern wohl aber einfach nicht die richtigen. Geärgert hat sie sich nicht, aber so kennt man die Ulla ja. Ohne Zweifel wissen wir, dass da noch was drin ist.

Lisa holte mit 38:07 ebenfalls eine Urkunde, sie wurde 7. bei den Juniorinnen.

Die Medaillen gingen an Corinna Harrer, Lisa Hahner und Christina Kröckert. Die Normpläne waren teilweise jedoch in der Sonne dahingeschmolzen, so dass sich bisher nur Corinna Harrer auf Tschechien freuen darf, obwohl die Allroundläuferin dort einen Start auf der Mittelstrecke anpeilt.

Ergebnisse

Impressionen “Malle alternativ”

Sonntag, 3. April 2011

Auf Mallorca wird getrunken…oder alternativ ordentlich trainiert. Wie alternativ dieses Training bei uns dieses Jahr ausfiel sollen einige Bilder zeigen.

Impressionen vom Wochenende

Montag, 28. Februar 2011